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Allgemein
Tagesschlafplatz für Nützlinge

Ohrwürmer sind in Obstbäumen überaus nützlich, denn mit großem Appetit machen sie nachts Jagd auf eine Vielzahl von schädlichen Kleininsekten, deren Jungtiere und Eier, z.B. Blattläuse, Schildläuse oder Apfelwicklerraupen. Tagsüber fühlen Sie sich wohl in Töpfen mit Holzwolle oder Gras, die man mit Kontakt zur Rinde in die Bäume hängt.

Wasser rettet Fruchtansatz

Bei Hitze verbrauchen Obstbäume viel Wasser und müssen durchdringend gegossen werden. Keinesfalls dürfen sie austrocknen, sonst werfen sie massiv bereits angesetzte Früchte ab. Besonders empfindlich reagieren Kübelobst in Töpfen und Obsthecken mit Säulenobst, denn ihnen steht nur ein begrenzter Wurzelraum zur Verfügung.

Vorbeugen kann man mit einer automatischen Bewässerung, einer Mulchdecke aus Holzhäcksel, Rindenprodukten oder ganz einfach mit einer 3-5 cm hohen Schicht Rasenschnitt.

Wasser bringt auch Nährstoffe

Bei Äpfeln kann Trockenheit und damit ein mangelhafter Kalktransport innerhalb der Pflanze zu Stippigkeit führen. Bei Birnen ist Trockenheit und zu große Hitze eine Ursache für die Bildung von ungenießbaren Steinzellen in den Früchten.

Mehltauresistente Sorten

Bekommen Ihre Stachelbeersträucher schon den lästigen Mehltaubefall? Dann lohnt es sich, die Büsche nach der Ernte durch neue, mehltauresistente Sorten zu ersetzen. Wählen Sie dafür einen neuen Standort, um Bodenmüdigkeit zu vermeiden. Ist das nicht möglich, können Sie den Boden mit
Tagetes 'Single Gold' verbessern. Eine Bodenkur wird einfach breitwürfig ausgesät und vor der Pflanzzeit im Herbst untergegraben.

Erdbeeren nur an die "Füße" gießen

Benötigen Ihre Erdbeeren bei heißem Wetter Wasser, sollten Sie nur direkt an die Wurzeln der Pflanzen gießen. Nasse Blätter sind anfällig für Pilzinfektionen wie Grauschimmel (Botrytis). Zeigen die Früchte bereits einen Befall, ist es sogar für Pflanzenschutzmaßnahmen zu spät. Es lohnt sich, für die Vermehrung reich tragende Pflanzen als Mutterpflanzen zu kennzeichnen.

Erdbeeren mulchen

Wie steht es mit den Erdbeeren? Sind sie gemulcht? Nicht nur schwarze Folie eignet sich dafür, bewährt haben sich auch Holzwolle oder Stroh. Die Früchte liegen darauf sauber, und auch Schne-cken werden weitgehend ferngehalten.

Baumscheiben mulchen

Das Mulchen der Baumscheiben trägt ebenfalls zur besseren Fruchtausbildung bei. Die für die Früchte benötigte Feuchtigkeit hält sich durch diese Maßnahme besser im Boden.

Fruchtansatz bei Nashi-Birnen rigoros minimieren

Nashis (Asienbirnen) sind überaus fruchtbar, wenn eine Bestäubersorte im Umfeld steht. Als Bestäuber eignen sich blühende europäische Birnen oder Asienbirnen gleichermaßen. Der Fruchtansatz kann so reichlich sein, dass es sich empfiehlt, gegen Ende des Monats einen Teil der Asienbirnchen wegzuschneiden. Belässt man zu viele Früchte am Baum, bleiben sie klein wie Walnüsse, schmecken fad, und der Baum erschöpft sich. Je Fruchtbüschel darf nur eine Nashi stehen, der Abstand von Frucht zu Frucht sollte mindestens 15 cm betragen.

Sommerschnitt jetzt beginnen

Die Arbeit im Obstgarten beschränkt sich in diesen Wochen weit gehend auf Pflegearbeiten. Jetzt ist der Sommerschnitt an Weinreben und jungen Obstbäumen fällig. Ältere Bäume, die reich tragen, werfen nun einen Teil ihrer Früchte ab, das ist normal. Die übrig gebliebenen Früchte können sich besser entwickeln.

Bei Wein den Haupttrieb aufbauen

Bei den im zeitigen Frühjahr frisch gepflanzten Tafeltrauben muss der Haupttrieb fortwährend angebunden werden. Er bricht sonst leicht ab, und ein wertvolles Jahr zum Stammaufbau kann verloren sein. Soll ein ausreichend langer und starker Trieb entstehen, darf nur eine Rute weiterwachsen. Bilden sich schon Geiztriebe, sollten sie im ersten Jahr ausgebrochen werden.

Brombeer-Jungtriebe fürs kommende Jahr sichern

Pro Brombeerstock genügen zwei kräftige Jungruten für die Ernte im Folgejahr. Alle übrigen, schwächeren Bodentriebe werden nun abgeschnitten und die zwei verbleibenden am Gerüst angeheftet. Den Boden unter den Brombeersträuchern sollte man keinesfalls hacken. Werden die sehr flachen Wurzeln beschädigt, reizt diese Verletzung zum Ausbilden von kräftigen Jungruten, die auch bei stachellosen Sorten stark mit Stacheln bewehrt sein können. Der Boden bleibt auch ohne Hacken ausreichend locker, wenn er mit einer dauerhaften Mulchschicht bedeckt ist.

Steinobst nicht mehr Stickstoffdüngen

Nach Monatsbeginn sollte bei Steinobst keine Stickstoffdüngung mehr erfolgen. Reichlich Stickstoff fördert das Verkahlen der Triebe, verzögert den Triebabschluss und macht die Bäume anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Blattläuse suchen bevorzugt sehr stickstoffreiche Blätter auf, und Schadpilze können leichter in mastige Blätter eindringen.

Kirschenernte durch Netze schützen

Sobald sich die ersten Kirschen rot färben, muss ein Vogelschutznetz ausgebracht werden. Wichtig ist, dass es auch an der Kronenbasis so dicht schließt, dass keine Vögel eindringen und dann im Kroneninneren gefangen sind. Alle anderen Methoden, die Vögel fernhalten sollen, wirken meist nicht lange genug. Die Vögel gewöhnen sich rasch an Vogelscheuchen, im Wind flatternde Aluminiumstreifen und dergleichen.